"Buddhismus und Hirnforschung - Wie wirkt Meditation?"

Symposium im Kulturhauptstadtjahr "RUHR 2010" an der Ruhr-Universität Bochum

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "zeitlose werte - dauerhaftes glück" bildet die Podiumsdiskussion den Anfang.

Prof. Dr. Andreas K. Engel und Lama Ole Nydahl diskutieren über Bewusstsein und den Zusammenhang zwischen Gehirn und Geist. Mit Hilfe modernster Technologie lässt sich Gehirnaktivität mittlerweile sehr genau bestimmen, und es wird möglich, geistige Aktivität von außen zu beobachten. Demgegenüber bietet buddhistische Meditation die Möglichkeit der detaillierten Betrachtung geistiger Vorgänge von innen heraus.

In dieser Podiumsdiskussion treffen diese beiden Perspektiven aufeinander. Prof. Dr. Andreas K. Engel, Direktor des Instituts für Neurophysiologie am Universitätsklinikum in Hamburg und bekannt für seine Arbeit in der Bewusstseinsforschung, sowie Lama Ole Nydahl, der wohl bedeutendste westliche Lama, diskutieren über Bewusstsein und den Zusammenhang zwischen Gehirn und Geist.

Der zweite Teil des Abends soll beleuchten, wie Meditation auf das Gehirn wirkt. Neueste neurowissenschaftliche Studien deuten an, dass sich die Gehirnstruktur und -aktivität durch regelmässige Meditation nachhaltig verändern. Einige der spannendsten Befunde, einschließlich einer Studie, die im Labor von Professor Engel an Lama Ole Nydahl selbst durchgeführt wurde, werden vorgestellt und von den Referenten diskutiert.
Anschließend stehen sie für Fragen und Antworten zur Verfügung.

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Veranstaltungshinweise zum Ausdrucken:

Informationen Podiumsdiskussion.pdf (876 KB.)